10 Ideen um das DMOZ / ODP zu retten

Aurora Brown hat einen zehn Punkte Plan für eine Rettung des DMOZ / ODP erstellt. Ob auch nur eine einzige dieser tollen Ideen von den Verantwortlichen umgesetzt wird ist jedoch fraglich.

  1. Das DMOZ auf Web 2.0 Niveau bringen und jedem User ermöglichen zu Editieren. Allerdings nicht jeder-kann-alles wie bei Wikipedia, sondern mit Gewichtung. Das heißt, dass nur jemand der bereits konstruktiv an einer Nischen Kategorie mitgearbeitet hat auch Rechte in Kategorien mit mehr Zugriffen bekommt.
  2. Eine weitere Möglichkeit wäre es, dass ODP zu einer Art Guide zu machen. Das heißt, dass nur die zehn (oder fünf oder zwanzig) wichtigsten Seiten zu einem bestimmten Thema auch in der jeweiligen Kategorie angezeigt werden. Die User könnten abstimmen welche Seiten sie für wichtig halten und der Editor würde dann aus dieser Liste seine Favoriten auswählen.
  3. Man könnte das DMOZ auch lokaler ausrichten und geographische Aspekte stärker in den Kategorieaufbau mit einbeziehen. Dann könnten weitere lokale Informationen wie etwa das Wetter oder Veranstaltungsratgeber eingebunden werden.
  4. Ein waghalsiger Schritt wäre es sämtlichen Code und Informationen als Open Source zu veröffentlichen und abzuwarten was die Community daraus macht.
  5. Sinnvoll wäre sicher auch das einbinden externer Informationen, passend zur jeweiligen Kategorie. Das könnte bei lokalen Kategorien das Wetter sein oder in der SEO Kategorie die zehn neusten SEO Artikel von Google News, Yahoo, MSN oder Technorati.
  6. Ein Digg/Yigg-artiges Bewertungssystem der Einträge mit Browserplugin könnte das Sortiersystem der Kategorien neu ordnen. Dann könnte man die beliebteren Einträge ausführlicher vorstellen und zum Beispiel deren Feeds einbinden.
  7. Neue Editoren könnte man mit einer Kommerzialisierung anlocken. Dazu könnten PayPerClick Werbung wie AdSense eingebunden werden oder man bietet TopListings für Geld an. Ein Teil dieser Einnahmen würde dann den Editoren ausbezahlt werden und wer bezahlt wird arbeitet meist sorgfältiger als ein Freiwilliger.
  8. Die Warteschlange mit den noch nicht freigeschalteten Seiten könnte man öffentlich machen. Laut Aurora könnte man das ganze so weit führen, dass eine Art Social Network von Webmastern entsteht, die auf Freischaltung ihrer Seiten warten.
  9. Der neunte Vorschlag ist die Möglichkeit Kommentare zu den Einträgen zu ermöglichen. Darin könnten auch Fragen gestellt werden, die dann vom Websitebetreiber beantwortet werden.
  10. Die letzte Idee ist, jedem Editor ein Blog zu geben in dem er sagt, wie er sich seine Kategorie vorstellt und was es neues gibt.

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    1. 1 SEO Blogger

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