Im Google Webmaster Central Blog hat Vanessa Fox ein paar Tipps für den Umgang mit Bildern zusammengestellt. Die Quintessenz ist: Wenn ein Benutzer deine Seite auch dann benutzen und verstehen kann, wenn er Bilder im Browser deaktiviert hat, dann haben auch Suchmaschinen keine Probleme.
Im Klartext heißt das:
- Pack nicht den Großteil deiner Texte in Bilder. Es klingt simpel aber Text sollte immer als Text dargestellt werden. Bilder sind als grafische Elemente gedacht.
- Nutze den Alt-Tag. Jedes Bild sollte über einen einzigartigen und beschreibenden Alt-Text verfügen. „Bild1“ oder „Logo“ informieren nicht über den Inhalt. Benutze lieber Texte wie „Die Besucherzahlen für nXplorer.net im Dezember 2006“ oder „nXplorer Logo“.
- Überlade deine Alt-Tags nicht. Sie sollen den Inhalt des Bildes beschreiben und keine Keyword Ansammlungen sein.
- Wenn du den Namen deiner Website, die Navigation oder andere zentrale Elemente als Bilder darstellst kann es sein, dass der Alt-Tag nicht mehr ausreicht. Versuch in einem solchen Fall möglichst viele Bilder durch Text zu ersetzen.
- Behalte immer das Verhältnis von Text und Bild im Blick. Ein guter Weg ist folgender: Stell in deinem Browser die Darstellung von Bildern ab und schau deine Seite an. Welchen Inhalt findet man noch? Ist der Inhalt verständlich?
Story via Search Engine Land.
Mister Wong
Del.ico.us
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