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Die häufigsten SEO Fehler großer Firmen


randfish hat imSEOmoz Blog die acht häufigsten SEO Fehler großer Firmen aufgelistet. Er bezieht sich dabei auf die Websites der Fortune 1000 Firmen, das sind die 1.000 Unternehmen, die in den USA die höchsten Einkünfte einfahren. Mit 330.938 Millionen US-Dollar führt Exxon Mobil diese Liste an und auch Regal-Beloit auf Platz 1.000 hat noch 1.428,7 Mio $ erwirtschaftet.

Die häufigsten SEO Fehler

  • Nicht spiderbare Navigation

    Viele Seiten können allein aus dem Grund nicht gespidert werden, dass sie für ihre Navigation Drop-Down Menüs oder anderen Schnickschnack mit Hilfe von Flash und/oder Javascript umsetzen.

  • Keine Keywordrecherche

    Laut rand haben nur ein paar Dutzend der Fortune 500 Firmen so etwas wie eine Keywordrecherche gemacht um relevante Keywords zu finden. Die meisten anderen überlassen die Auswahl von Content und Title den kreativen Köpfen der Werbeabteilung.

  • Flash und Bild basierte Inhalte

    Neben der Navigation wird auch häufig der gesamte Inhalt einer Seite in Bilder oder Flash vor den Suchmaschinen versteckt. Trotz intensiver Forschung werden Google&Co wohl erst in einigen Jahren in der Lage sein Flashdateien zu spidern und Text aus Bilder zu extrahieren.

  • Interner Duplicate Content

    Durch das Anbieten von "druck freundlichen" Versionen und durch die Veröffentlichung identischer Inhalte in verschiedenen Rubriken, was zu verschiedenen URLs führt, genieren vielen Firmenwebsites einiges an doppelten Inhalten

  • Externer Duplicate Content

    Neben dem intern generierten doppelten Inhalt geben diverse große Seiten Teile ihres Inhalt an dutzende, manchmal sogar hunderte, von anderen Seiten weitern. Das einzige, was noch schädlich ist, alls den gleichen Inhalt zehn mal auf der eigenen Seite zu haben ist, ihn auf zehn anderen großen und starken Websites zu haben.

  • Cookies oder Session-Variabeln

    Bekanntlich können Spider keine Cookies annehmen und Session-IDs führen wieder zu duplicate Content.

  • Regulierter Zugriff

    Große Zeitschriften die eine, teilweise kostenpflichtige, Registrierung verlangen um ihre Inhalte online zu lesen verschenken extrem viel Linkpopularität. Denn wer linkt schon auf einen Artikel, den sowieso niemand lesen kann? Abkassiert werden die Links dann von den großzügigeren Zeitschriften, die ihre Artikel online frei zur Verfügung stellen.

  • Mehrere Seiten erstellen

    Anstatt Unterseiten auf der eigenen Hauptseite zu erstellen veröffentlichen große Firmen gerne eine neue Seite (mit einer neuen Domain) sobald es eine neue Kampagne oder einen neuen Werbespruch gibt. Ich sage nur: Sandbox.

Außerdem geht randfish noch darauf ein, dass viele große Firmen Cloaking einsetzen dürfen, da es den Suchmaschinen lieber ist, diese Websites spidern zu können, als sie zu kicken. Die Frage ob Cloaking Black oder White Hat ist kann man also mit einem "kommt drauf an" beantworten.

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