Online Marketing Tipps & Tricks

Hier gibt es eine lose Sammlung von Taktiken, Tipps und Tricks zu verschiedenen Online Marketing Disziplinen (SEO, Social Media, Content Marketing, E-Mail, CRO, UX, Inbound Marketing, usw.).

Letzte Aktualisierung: 21.05.2014.

Alle Tipps

  1. Freigabe von Daten für Facebook Apps
  2. 410 statt 404
  3. Facebook Cache leeren
  4. E-Mail Listen aufbereiten
  5. Views von Google+ Postings
  6. Autoritäten finden
  7. Kostenloses Text-Analyse Tool
  8. Aktuelle Fotos für Blogger & Journalisten
  9. Google Suggest Scraping 2.0
  10. Themen- & Keyword-Recherche mit dem Wikistalker

Tipp 10: Themen- & Keyword-Recherche mit dem Wikistalker

Immer wenn Du Dich in ein neues Thema einarbeiten musst, schau ob es einen entsprechenden Artikel in der englischsprachigen Wikipedia gibt und lade ihn in das Tool Wikistalker. Der Wikistalker vergleicht den Artikel mit allen verlinkten Artikeln und nutzt verschiedene Data Mining und Machine Learning Techniken um semantische Zusammenhänge zu finden und darzustellen.

Hier ein Beispiel für das Thema SEO:

Wikistalker: Keyword- und Themenrecherche auf Wikipedia

Der Wikistalker zum Thema SEO.

Du siehst auf den ersten Blick, dass PageRank, PPC, Meta Element und Matt Cutts zum Ausgangsthema verwandte Punkte sind. Durch die Auswahl von PageRank bekommst Du für diesen Punkt weitere Unterpunkte (u.a. Impact Factor).

Warum ist der Wikistalker so nützlich?

Durch die visuelle Darstellung bekommst Du sofort einen Überblick ohne einen Artikel zum Thema lesen zu müssen.  Das spart enorm viel Zeit!

Anwendungsszenarien

  1. Falls Du eine FAQ zum Thema XY erstellen willst, ist jeder zum XY-Wikipedia-Artikel semantisch verwandte Artikel mit großer Wahrscheinlichkeit ein Begriff, der in der FAQ erklärt werden sollte. Kaum ein anderes Keyword-Recherche-Tool liefert Dir so viel eindeutige Konzepte und Entitäten, die kaum noch auf FAQ-tauglichkeit gefiltert werden muss. Mit der FAQ-tauglichkeit ist gemeint, dass Du keine Deduplizierung wie bei anderen Keyword-Tools vornehmen musst, da Wikipedia keine Singular/Plural- oder Synonym-Dopplungen liefert.
  2. Wenn Du mehrere Texte aus einem bestimmten Themenbereich beauftragen willst, liefert der Wikistalker sofort passende Ideen.
  3. Wenn Du einen holistischen Text über ein Thema erstellst, zeigt der Wikistalker Kandidaten für die einzelnen Kapitel. Und durch das Anklicken eines Balken liefert das Tool Dir für jedes Kapitel auch noch die Liste der Unterkapitel. Ein Artikel über Suchmaschinenoptimierung sollte zum Beispiel ein Unterkapitel zum PageRank haben und in diesem sollten die Begriffe Impact Factor, Graph und HITS Algorithmus vorkommen.

 

Tipp 9: Google Suggest Scraping 2.0

Du kennst sicherlich Google Suggest und weißt, dass man mit dem Scrapen der Vorschläge für „Keyword a“, „Keyword b“, usw. viele Longtailsuchen für {Keyword} erhält. Vermutlich machst Du das nicht manuell sondern nutzt das Long Tail Keyword Tool von Kai oder Übersuggest. Aber wusstest Du auch, dass Google Suggest nicht nur am Ende der Eingabe Vorschläge macht, sondern auch in der Mitte? Hier vier Beispiele:

Ein Trick für Google Suggest

Ein Trick für Google Suggest

Dafür musst Du einfach nur den Cursor an die Stelle Deiner Eingabe stellen, an der Google die Phrase vervollständigen soll. Manchmal musst Du dann noch ein zusätzliches Leerzeichen eingeben bevor Google loslegt. Besonders gut geeignet sind Fragen und Problembeschreibungen. Diese Methode ist nicht unbedingt für automatisierte Keyword-Recherche geeignet aber sehr geil wenn Du nach Ideen für Inhalte suchst und wissen möchtest, welche Themen Deine Zielgruppe interessieren.

Wenn Du zum Beispiel eine Website zum Thema Low Carb hast, kannst Du „sind | low carb“ in Googles Suchmaske eingeben. Dann erfährst Du, dass sich ein Inhalt (z.B. eine FAQ) lohnen könnte, der erklärt ob Linsen, Kichererbsen, Nüsse und Bohnen low carb sind.

Nikolas Schmidt-Voigt war so nett ein kleines, kostenloses Tool für diesen Anwendungsfall zu bauen: Nikolas Suggestion Scraper.

Tipp 8: Aktuelle Fotos für Blogger & Journalisten

Mit der App Pixifly kannst Du öffentliche Instagram-Fotos nach Ort und Zeit durchsuchen.

Pixifyl Einstellungen

Beispielparameter für eine Suche mit Pixifly: Fotos vom 25.04.2014 im Umkreis von einer Meile um das ICM in München.

Das klingt nicht spannend? Dann hier mal ein paar Idee:

  1. Du findest mehr Bilder. Oft werden während einer Veranstaltung verschiedene Hashtags verwendet. Während der SMX München haben zum Beispiel die Hashtags #smx und #smxmuc auf Twitter miteinander konkurriert. Mit Pixifly musst Du Dir um Hashtags keine Gedanken machen.
  2. Du findest weniger unpassende Bilder. Spammer benutzen Hashtags gern zum Verteilen ihrer Werbung. Außerdem taggen Nutzer ein Foto mit #Paris, nur weil sie das Foto beim Planen einer Parisreise zeigt. Wenn Du Fotos aus Paris suchst, hilft Dir das natürlich wenig. Mit Pixifly bekommst Du wirklich nur Bilder, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort aufgenommen wurden.
  3. Als Journalist oder Blogger kannst Du mit Pixifly Fotos von aktuellen Protesten, z.B. vom Majdan in der Ukraine, finden. Und das auch noch ohne die Sprache verstehen zu müssen, was für eine Suche mit Hashtags oft notwendig ist.
  4. Wenn Du ein lokales Angebot (sei es ein Restaurant oder ein Informationsportal) betreibst, kannst Du mit Pixifly prüfen, welche Angebote und Attraktionen in der Umgebung besonders beliebt sind. Darauf kannst Du dann Dein eigenes Angebot abstimmen.

Hier als Beispiel zwei typische Treffer aus der Nähe meiner Wohnung in Münster:

Pixifly

Zwei typische Pixifly-Suchtreffer aus Münster.

Natürlich gibt es auch eine Karten-Ansicht:

Pixifly Kartenansicht

Pixifly Kartenansicht für den Reichstag in Berlin.

Tipp 7: Kostenloses Text-Analyse Tool

Beim Textanzeiger gibt es ein Tool, das Textanalyse für Presse- und PR-Texte verspricht. Das Tool kann Lesbarkeit, Sachlichkeit und Informationsgehalt deutschsprachiger Texte bestimmen.

Für eine Demo habe ich mich an drei Absätzen aus dem Blog des wortgewandten Karl Kratz bedient:

Textanalyse

Analyse eines Textes von Karl Kratz.

  • Der ausgegraute Text sind Worte mit geringem Informationsgehalt. Für knackig-kurze Texte (insbesondere auf mobilen Geräten!) solltest Du versuchen, die Anzahl dieser Begriffe möglichst gering zu halten.
  • Signal- und Reizworte sind gelb hinterlegt. Sie sind meistens unsachlich und zeugen von eigener Meinung!
  • In rot werden Fragen und persönliche Anrede markiert. Das mag in Pressetexten schlecht sein, spielt im Online Marketing aber keine wichtige Rolle.

Warum Du das Tool benutzen solltest:

  1. Du kannst auf den ersten Blick sehen ob ein Texter geschwafelt hat um den Text in die Länge zu ziehen. Bei einer Vergütung pro Wort kommt das leider manchmal vor.
  2. Durch das Hervorheben kannst Du schnell überprüfen ob die persönliche Anrede konsistent und Deinen Vorgaben entsprechend eingesetzt wurde.
  3. Du merkst ob die Lesbarkeit für Deine Zielgruppe angemessen ist.

Anmerkung: Das Tool bewertet Sachlichkeit als positiv. Je nach Art des Textes, trifft das im Online Marketing natürlich nicht zu. Ein Blogartikel darf emotionaler sein als ein guter Pressetext. Und eine Verkaufsseite soll natürlich nicht neutral sein sondern Lust aufs Produkt machen!

Tipp 6: Autoritäten finden

Die linkfromdomain-Abfrage von Bing kennst Du sicher schon. Damit lassen sich alle ausgehenden Links einer beliebigen (auch fremden!) Domain anzeigen. Allerdings funktioniert das ganze auf Domainebene; das heißt die konkreten Linkziele siehst Du (meistens) nicht. Und alle Links sind es anscheinend auch nicht. Was Du vielleicht noch nicht wusstest ist, dass Du mehrere Domains kombinieren kannst. Dann bildet Bing den Schnitt der ausgehenden Links, listet also nur Domains auf, die von allen vorgegebenen Domains verlinkt sind. Und zusätzlich kannst Du diese Suche sogar noch mit Keywords verfeinern.

Als Demo habe ich die ausgehenden Links von smxmuenchen.de mit denen von seo-day.de geschnitten und das Keyword „Tool“ vorgegeben (Direktlink zur entsprechenden Bing-Suche). Heraus kommt eine Liste bekannter SEO-Tools:

Linkfromdomain auf Bing

So sehen die Ergebnisse einer Linkfromdomain-Abfrage auf Bing aus.

Das Prinzip funktioniert für jedes Thema und liefert eine Liste von Domains, von denen Du unbedingt einen Backlink besorgen solltest. Du brauchst nur ein paar vertrauenswürdige Seiten mit vielen ausgehenden Links als Ausgangspunkt!

Tipp 5: Views von Google+ Postings

Im April 2014 hat Google angefangen, die Anzahl der Views aller Inhalte eines Profils (oder einer Seite) anzuzeigen.

View-Count eines Google+ Profils

Der View-Count meines Google+ Profils. (Quelle)

Viele Nutzer hatten daraufhin angemerkt, dass diese Metrik auf Beitragsebene viel sinnvoller wäre. Mit einem kleinen Trick ist das möglich! Du musst nur ein Bild mit Deinem Status hochladen. Dann das Bild öffnen und auf Photo details klicken. Unter Views steht der entsprechende Wert:

Die Anzahl der Views eines Bildes auf Google+

Die Anzahl der Views eines Bildes auf Google+ (Quelle)

Übrigens funktioniert das ganze auch mit fremden Profilen (Beispiel 1 ich, Beispiel 2 Karl Kratz) und sogar mit fremden Seiten (Beispiel 1 SISTRIX).

Schau Dir mal Konkurrenz-Seiten an und prüfe wann diese viele Views erzeugen. Natürlich gibt es eine starke Korrelation mit den +1 Votes und Shares. Dieses Foto von OnPage.org (3.860 Views bei +9) lässt vermuten, dass auch das Taggen von Personen einen guten Sichtbarkeits-Boost bringt.

Tipp 4: E-Mail Listen aufbereiten

Erschreckend viele Firmen bauen E-Mail-Verteiler auf und senden stumpf jedem Abonnenten die gleichen Inhalte. Dabei geht es so viel besser! Es gibt APIs, denen Du eine E-Mail Adresse übergeben kannst und daraufhin diverse Informationen zurückerhältst.

Die Social-API von Fullcontact

Quora, Foursquare, GooglePlus und andere Accounts zu einer E-Mail Adresse. Direkt per API.

Wo die Dienste diese Infos teilweise her haben und ob das alles den deutschen Datenschutzbestimmungen entspricht, sei an dieser Stelle mal dahingestellt. Nimm also Deine E-Mail Liste, jage sie durch entsprechende APIs und speichere alle Informationen. Jetzt kannst Du schauen, bei welchen Onlineportalen Deine Nutzer angemeldet sind und spezielle Promo-Aktionen für diese Dienste nur an diese Nutzer verschicken.

Beispiele

  • Den Aufruf „Werden Sie Fan auf Facebook“ bekommen nur Abonnenten, die einen Facebook-Account haben.
  • Den Aufruf „Folgen Sie uns auf Twitter“ bekommen nur Abonnenten, die einen Twitter-Account haben.
  • Wenn Du viele Pinterest-Nutzer unter deinen Abonnenten hast, kannst Du ein Board erstellen, dessen Thema zu Deiner Zielgruppe passt und mit hochwertigen Pins füllen. Anschließen werden alle Pinterest-Nutzer im nächsten Newsletter darauf hingewiesen, während andere Empfänger davon gar nichts sehen.
  • Viele Deiner Abonnenten sind Spotify-Nutzer? Dann mach Doch eine Playlist von Musik, die zu Deiner Zielgruppe passt, und zeige die Playlist den Spotify-Nutzern unter Deinen Abonnenten.
  • Diese Ideen lassen sich auch auf andere Social Media Dienste wie Instagram, last.fm, usw. übertragen.

Übrigens: Das Geschlecht der Empfänger lässt sich oft schon anhand des Handles der E-Mail Adresse erraten. Dafür braucht es keine API!

Warum das ganze?

Weil zu viele Call-2-Actions in einer E-Mail dazu führen, dass am Ende gar keine Conversion stattfindet. Außerdem kennt der Großteil Deiner Zielgruppe bestimmte Dienste vielleicht gar nicht oder ist diesen gegenüber skeptisch eingestellt. Und wenn Du zum Beispiel ein Gewinnspiel auf Twitter durchführst, willst Du dann Twitter-Nutzer erreichen oder möchtest du Teilnehmer, die sich extra für das Gewinnspiel auf Twitter anmelden, weil sie davon in Deinem Newsletter gelesen haben? Des Weiteren könnten sich Abonnenten ausgegrenzt fühlen, die an einer bestimmten Aktion nicht teilnehmen können weil sie den entsprechenden Dienst nicht nutzen. Alles gute Gründe, nicht jede E-Mail an jeden Abonnenten zu senden!

Übrigens können solche Dienste auch zur Marktforschung genutzt werden. Wenn Du eine wirklich umfangreiche (und repräsentative!) Liste von E-Mail Adressen Deiner Zielgruppe hast, kannst Du feststellen, auf welchen sozialen Netzwerken diese aktiv sind und entsprechend abwägen, in welches Netzwerk Du wie wie viel Zeit und Ressourcen investieren möchtest.

Aber

Weil das Thema sicher in den Kommentaren aufkommen wird: Ja, es gibt Menschen die mehrere E-Mail Adressen haben und ja die Daten, die man bekommt, sind nicht vollständig. Aber wenn unter 10.000 Abonnenten 1.000 Twitter-User sind, von denen ich auch 250 als solche identifizieren kann, was ist dann besser? a) 9.000 Abonnenten mit Twitter nerven obwohl sie es gar nicht nutzen oder b) 250 Nutzer zielgerichtet ansprechen?

Anbieter

Früher hat mal Qwerly genau diese Funktion per API angeboten. Leider wird diese nach dem Kauf durch Fliptop nicht weiter betrieben. Eine mögliche Alternative stellt die API von Fullcontact da (Danke an Sebastian für den Tipp!). Und für demographische Daten, Infos zum Haushalt und zu Interessen taugt Rapleaf.

Tipp 3: Facebook Cache leeren

Ich bin mir sicher, Du kennst folgendes Phänomen: Du möchtest Deinen neusten Blogartikel bei Facebook posten und merkst erst bei der Generierung der Vorschau, dass Dir ein Fehler unterlaufen ist; das Vorschaubild hat das falsches Format, es gibt einen Tippfehler in der Beschreibung oder etwas ähnliches. Wenn Du den Fehler im Backend Deines CMS änderst und die URL anschließend erneut auf Facebook teilen willst, zieht Facebook die Daten aus dem Cache und schlägt erneut die alte, fehlerhafte Version vor. Mit einem kleinen Trick kannst Du Facebook zwingen, den Cache zu leeren und mit der aktuellen Version der Seite zu arbeiten! Einfach den Open Graph Object Debugger aufrufen, die URL eingeben und auf Debug drücken. In diesem Moment greift ruft der Facebook Bot die URL ab und überschreibt die alte Version im Cache. Wenn Du die URL jetzt regulär teilst, verwendet Facebook die aktuellen Werte aus den Meta-Angaben.

Tipp 2: 410 statt 404

Den Statuscode 404 (=NOT FOUND) kennt wohl jeder. Als SEO musst Du aber auch den Statuscode 410 (=GONE) kennen! Jeder Webserver, mit dem ich bis jetzt gearbeitet habe, gibt standardmäßig einen 404-Statuscode zurück, wenn eine angeforderte URL nicht gefunden wird. Unabhängig davon ob unter dieser URL jemals ein Inhalt vorhanden war oder nicht. Das ist ok aber nicht optimal. Wenn Du einen Inhalt löschst und weißt, dass er dauerhaft weg ist, also weder unter seiner alten URL, noch unter einer anderen wieder erscheinen wird, solltest Du keinen 404 sondern einen 410 senden. Dann weiß Google, dass der Inhalt dauerhaft entfernt wurde und nicht bloß ein Fehler vorliegt. Übrigens besucht der Google Bot eine URL mit 410 seltener als eine mit 404. Hier lässt sich also Crawling-Budget einsparen!

Tipp 1: Freigabe von Daten für Facebook Apps

Wenn jemand Deine Facebook App verwenden möchte, muss er der Freigabe von Informationen an die App (also indirekt an Dich) zustimmen.

Vergleich der Facebook-Freigaben von 2 Apps

Der Bereich „Your profile info“ ist immer nur ein Bulletpoint. Egal wie viele Infos abgefragt werden.

Natürlich möchtest Du als App-Betreiber so viele Daten wie möglich über Deine Nutzer gewinnen ohne durch zu viel Datengier den Nutzer im Freigabedialog zu verlieren. Tests haben gezeigt, dass viele Nutzer die Freigaben nur scannen und nicht ordentlich lesen. Relevant für die Abbruch-Rate im Freigabedialog ist nicht die Anzahl und Art der Freigaben sondern die Anzahl der Bulletpoints. Bestimmte Freigaben fast Facebook in einem Bulletpoint zusammen. Schau Dir an, welche Informationen Du unbedingt brauchst und dann nimm zusätzliche nice-to-have-Informationen nur auf, wenn diese keinen neuen Bulletpoint erzeugen.

25 Gedanken zu „Online Marketing Tipps & Tricks

  1. Pingback: Guter SEO Content – Baue eine Welt um das Keyword | Guy Max - Online Marketing, SEO und mehr

  2. Alleine für Wikistalker hat sich der Artikel gelohnt! Verstehe ich das Prinzip richtig, dass alle angezeigten „Schlagworte“ im Rad verwandt sind mit dem eingegebenen Artikel?
    „Relevance Cut off“-Einstellung erinnert sehr an „High proof Keywords“ 😉

    • Ja! Wobei bei sehr laschem „Relevance Cut off“ natürlich auch wenig-verwandte Begriffe auftauchen können.

      „Relevance cut off“ und „Proof Keyword Filter“ (ich verwende hier mal die OnPage.org-Terminologie) ähneln sich tatsächlich! Je strenger sie gewählt werden, desto relevanter sind die verbleibenden Begriffe. Wählt man sie zu streng, blendet man relevante Begriffe aus.

  3. Hi Malte,
    Viele wunderbare und hilfreiche Tools und Tipps dabei. Thx dafür.
    Als Ergänzung zum Tipp 10 könnte man vielleicht noch http://www.wikimindmap.org ins Feld führen. Das verschafft auch einen wie ich finde ordentlichen ersten Überblick, funktioniert darüber hinaus aber für alle möglichen Wikipedia-Seiten und dementsprechend auch Sprachen.
    VG Nico

    • Die Wikimindmap zeigt aber einfach alle Verbindungen und Unterkapitel auf. Das finde ich zwar für viele Szenarien sehr nützlich aber es fehlt die semantische Beziehung, die der Wikistalker mit einbezieht und die ihn so besonders macht.

      Zum Beispiel für „Suchmaschinenoptimierung“ gibt es in der WikiMindMap den Punkt „Ethische Regeln“ mit den Unterpunkten „BMW“, „heise online: BMW sieht Google-Vorwürfe gelassen“ und „stern: BMW ist wieder drin“. Die muss ich jetzt erst manuell anschauen um zu verstehen, dass es eigentlich dreimal das gleiche Thema ist.

  4. Hallo Malte, wertvolle Tipps (danke dafür). Kleine Verbesserung: Dein „Courser“ dürfte eher ein Cursor sein (Tipp 9). Habe mich auch über Deinen Vortrag auf der SEMSEO-Konferenz in Hannover gefreut.

  5. Pingback: PR Wochenrückblick KW20 – Die Highlights der Woche

  6. Hi Malte – Danke für die tollen Tipps!!

    Eine Anmerkung zu Tipp9: Es ist auch möglich sich für „vorne“ Vorschläge anzeigen zu lassen. Um bei deinem Beispiel zu bleiben: Zunächst gibt man „low carb“ ein, anschließend springt man an den Anfang und ändert die Suche auf „* low carb“. Dann folgen Vorschläge wie „high protein low carb diet“.

    Gruß, Philipp

  7. Tolle Zusammenstellung. Das Tool, was Karl Kratz Texte analysiert und als „eher gering“ einstuft ein lustige Sache 🙂
    410 statt 404, gibt es da schon Tests dazu? Ab und an kann man ja mit extravaganten Fehlermeldungen ja auch das Gegenteil von dem erreichen was man möchte.

    • Olli, dass die Länge als „sehr gering“ eingestuft wird, liegt einfach an der Länge des von mir gewählten Textabschnitts. Die Sachlichkeit ist gering weil Karl viele emotionale Begriffe verwendet und der Informationsgehalt ist gering weil Karl sich sehr gewählt ausdrückt und dafür eigentlich unnötige Worte verwendet, die nur für Lesefluss und Ästhetik aber eben nicht für Informationen sorgen. Passt also alles 🙂

  8. Pingback: Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 17

  9. Pingback: PR Wochenrückblick KW17 – Die Highlights der Woche

  10. Ui, der Malte haut ein Sammelsurium an Leckerlis raus. Wenn auch etwas, ich erlaube mir zu sagen „konfus“, inhaltlich doch wertvoll. Was ich für mich definitiv als Anregung mitnehme ist „E-Mail Listen aufbereiten“! Danke dafür. Gruß. Ralf

    • @Ralf genau das hab ich mir auch vorgenommen (die aufbereitung der e-mail Listen), war wirklich ein guter Tipp von Malte.

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